Mrz 15 2009
Die Gould’schen Goldberg-Variationen
Ich hörte die Goldberg-Variationen das erste Mal in der 1955 eingespielten Fassung von Glenn Gould und dachte: „genial komponiert, genial gespielt!“. Gould war damals erst zweiundzwanzig, als er das Werk einspielte. Und Gould beeindruckte mich vor allem durch Virtuosität und das für ihn typische Non-Legato-Spiel, das so wunderbar auf kontrapunktische Kompositionen paßt. Dieser Beitrag soll lediglich meiner Begeisterung für Glenn Gould und Johann Sebastian Bach Ausdruck verleihen, und vielleicht kann ich den einen oder anderen neugierig machen, sich selbst von der Großartigkeit dieses Werkes zu überzeugen. weiter »